Ehrensenator Brendan J. Murphy

Ehrensenator Brendan J. Murphy (3. von rechts) mit seiner Ehefrau und dem Präsidium der h_da.

Brendan J. Murphy vom Cork Institute of Technology ist neuer Ehrensenator der Hochschule Darmstadt

Brendan J. Murphy, Präsident des Cork Institute of Technology - CIT (Irland), ist neuer Ehrensenator der Hochschule Darmstadt (h_da). Die Ehrensenatorenwürde wurde ihm am heutigen Dienstag, 22. November, im Rahmen einer Senatssitzung verliehen.

Mit der Ehrensenatorenwürde würdigt die h_da Personen, die sich um die Hochschule in besonderem Maße verdient gemacht haben. Brendan J. Murphy pflegt mit der h_da und insbesondere den Fachbereichen Media und Informatik seit mehr als 20 Jahren eine enge Beziehung. "Sein großer persönlicher Einsatz für die intensive Kooperation der h_da mit dem Cork Insitute of Technology, zunächst als Dekan und später als Präsident des CIT, haben zu den ersten internationalen Studiengängen der Hochschule Darmstadt geführt", ordnet h_da-Präsident Prof. Dr. Ralph Stengler ein.

"Das von ihm im Wesentlichen getragene Abkommen zu kooperativen Promotionen auf hochschulweiter Ebene, das auch innerhalb des CIT nicht leicht durchzusetzen war, hat zu einer Vielzahl gemeinsamer Promotionen in verschiedenen Fachbereichen geführt und einen großen Anteil daran, dass nunmehr den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Hessen unter bestimmten Voraussetzungen ein Promotionsrecht verliehen werden kann. Brendan J. Murphy besucht die h_da nach wie vor mehrmals jährlich und verdeutlicht auch so seine enge Verbundenheit."

Verknüpft mit der Ehrensenatorenwürde ist die Aufgabe, die Belange der Hochschule Darmstadt im eigenen Wirkungsbereich zu unterstützen. Mit der Ernennung wird ein Ehrensenator oder eine Ehrensenatorin zudem Mitglied der Hochschule. Erstmals wurde die Würde eines Ehrensenators von der h_da im Jahr 2013 an Controlware-Gründer Helmut Wörner verliehen. Diese Möglichkeit war 2010 in der Grundordnung der Hochschule geschaffen worden. Einer Vergabe der Ehrenbezeichnung müssen zwei Drittel der Senatsmitglieder auf Antrag zweier Hochschulmitglieder zustimmen.