Hochschule beschafft Alltagsmasken für Beschäftigte

Die Hochschule wird allen Beschäftigten in Kürze einige Alltagsmasken zur Verfügung stellen. Die in Aussicht stehenden insgesamt 5000 Alltagsmasken ohne medizinische Qualifikation hatte die Abteilung Sicherheit und Umwelt im Auftrag der Hochschulleitung bereits Mitte April vorsorglich bei einem hessischen Hersteller bestellt. Deren Lieferung wird Anfang Mai erwartet. Die Masken werden aus Stoff gefertigt, waschbar, und dadurch mehrfach verwendbar sein. Näheres wird nach Eintreffen der Masken bekannt gegeben.

Unabhängig hiervon bleibt es jedem auf dem Hochschulgelände weiterhin freigestellt, einen Mund-Nasen-Schutz zu verwenden. „Sinnvoll sind Masken allerdings nur bei Kontakt mit anderen Menschen. Ohne diesen Kontakt, etwa allein im Büro, bringt so eine Maske keinen zusätzlichen Nutzen. Die Abstands- und Hygieneregeln bleiben der wichtigste Beitrag für die Infektionsvorsorge“, sagt Andreas Seeberg, Leiter der Abteilung Sicherheit und Umwelt.

Lediglich h_da-Beschäftigten, die bei bestimmten Arbeiten einen Mindestabstand von 1,5 Metern zueinander nicht durchgehend einhalten können, wird das Tragen einer Maske vorgegeben. Dies betrifft beispielsweise jene in Werkstätten, die nah beieinander dieselbe Maschine bedienen. Diese Beschäftigten sind bereits von der Abteilung Sicherheit und Umwelt mit Einwegmasken aus Restbeständen der Hochschule ausgestattet worden.