Nach der Unterzeichnung: h_da-Präsident Prof. Dr. Ralph Stengler mit der hessischen Wissenschafts-Staatssekretärin Ayse Asar. Foto: Universität Kassel/Andreas Fischer

Nach der Unterzeichnung: h_da-Präsident Prof. Dr. Ralph Stengler mit der hessischen Wissenschafts-Staatssekretärin Ayse Asar. Foto: Universität Kassel/Andreas Fischer

h_da-Präsident Prof. Dr. Ralph Stengler zu den Zielvereinbarungen zum Hessischen Hochschulpakt

Hessens Wissenschaftsministerin Angela Dorn und die Leitungen der 14 Hochschulen des Landes haben Zielvereinbarungen zum Hessischen Hochschulpakt für die Jahre 2021-25 unterzeichnet. Zentrale Elemente auch für die Hochschule Darmstadt (h_da) sind unter anderem die Erhöhung des Studienerfolgs durch mehr Durchlässigkeit im Bildungssystem, eine noch bessere Betreuungsrela-tion der Studierenden und eine Stärkung der Nachhaltigkeit in allen Handlungsbereichen. Die h_da wird zudem ihr europäisches Engagement im Rahmen der European University of Technology (EUt+) noch intensivieren.

Die Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAWs) und somit auch die Hochschule Darmstadt werden darüber hinaus ihre Aktivitäten im Bereich Forschung weiter ausbauen und ihr Forschungsprofil stärken. Hierzu gehört auch der Aufbau und Ausbau eines wissenschaftlichen Mittelbaus mit Perspektiven für eine dauerhafte Beschäftigung. Den Zielvereinbarungen vorangegangen war ein intensiver hochschulinterner Strategieprozess, in dem die Hochschule festgelegt hat, auf welche Ziele sie sich besonders konzentrieren will.

h_da-Präsident Prof. Dr. Ralph Stengler: „Die mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst gemeinsam vereinbarten Ziele unterstützen die Weiterentwicklung der Hochschule Darmstadt. Sie tragen dazu bei, dass wir für den wissenschaftlichen Nachwuchs attraktiv bleiben und von Studium bis Promotion eine gute Qualität und gute Perspektiven bieten können. Die Zielvereinbarungen bestärken uns auch darin, mit unserer anwendungsorientierten Lehre und Forschung weiterhin zu guten Lösungen für die Megathemen Digitalisierung, Mobilität und Nachhaltigkeit beizutragen. Wichtig ist uns zudem, unsere Internationalisierung noch zu intensivieren. Zusammen mit sieben europäischen Partnern wollen wir in den kommenden Jahren die europäische Hochschule EUt+ mit aufbauen, die unseren Studierenden, Forschenden, Lehrenden und Beschäftigten viele Chancen bieten wird.“